Hier geht es rund um tiere ob klein oder gross!


Mini-Pferd  (Bild: SWR)
 

Mini-Pferd


 

Equus przewalskii caballus

Mini-Pferde sind eine durch Züchtung entstandene kleinere Ausgabe unserer normalen Hauspferde.
 
Aussehen
 
Mini-Pferd auf der Wiese  (Bild: SWR)
Mini-Pferde sehen aus wie ein normales Pferd - mit den vier Beinen, dem typischen Kopf, der Mähne und dem langen Schweif sind sie das Miniatur-Abbild eines eleganten großen Reitpferdes. Nur sind sie eben viel kleiner als normale Pferde, sie sind sogar kleiner als ein Pony.

Mini-Pferde dürfen von den Hufen bis zu der Stelle am so genannten Widerrist - das ist die Stelle, an der die Mähne aufhört - maximal 86 Zentimeter messen. Dagegen dürfen zum Beispiel Shetland-Ponys 107 bis 117 Zentimeter hoch werden.
Mini-Pferd  (Bild: SWR)
 
Die Fellfarbe der Mini-Pferde kann so verschieden sein wie bei anderen Pferden auch, und sie können auch ein mehrfarbiges Fell mit Mustern besitzen.

Sie haben eine breite Stirn mit großen, ausdrucksvollen Augen, der Abstand zwischen Augen und Maul ist relativ klein.

Die Nüstern sind groß, die Ohren mittelgroß und der Hals ist sanft geschwungen.
 
Heimat
Wo genau die Mini-Pferde herkommen, weiß man nicht. Es gibt aber Höhlenmalereien, die fast 3000 Jahre alt sind und kleine Pferde zeigen, die wie Mini-Pferde aussehen. Sie haben aber höchstwahrscheinlich nichts mit unseren heutigen Mini-Pferden zu tun: Es gibt sie vermutlich erst seit dem 18. Jahrhundert. Damals wurden sie extra für europäische Königshäuser gezüchtet.
 
Mini-Pferd-Fohlen  (Bild: SWR)
Fest steht, dass zwei Zeitungsartikel aus dem Jahr 1765 von Mini-Pferden berichten, die aus Bengal und Ostindien nach England gebracht wurden. Die heute lebenden Miniaturpferde stammen aus den USA, wo sie seit Jahrzehnten gezüchtet werden. In Europa und in Deutschland sind sie erst seit ein paar Jahren verbreitet.
 
Lebensraum
Mini-Pferde leben wie normale Hauspferde in der Obhut des Menschen. In der freien Natur kommen sie nicht vor.
 
Rassen und Arten
Damit ein Pferd als Miniatur-Pferd gilt, muss es bestimmte Eigenschaften haben. Am bekanntesten ist heute das Amerikanische Miniaturpferd, das als eigene Rasse gilt.
Zwergpony (Bild: SWR)
 
Minipferde dürfen nicht mit den Zwergponys verwechselt werden. Diese sind eine besonders kleine Züchtung der Shetland-Ponys.

Anders als Minipferde besitzen sie aber das typische Aussehen der Ponys: Ihr Kopf ist im Verhältnis zum Körper sehr groß und das Fell ist lang und sehr dicht.
 
Lebenserwartung
Mini-Pferde können bis zu 30 Jahre alt werden.
 


 

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Sinai-Stachelmaus


 

Acomys dimidiatus

Mit ihren großen Augen und großen Ohren sehen Sinai-Stachelmäuse ausgesprochen niedlich aus. Sie sind jedoch ziemlich anspruchsvolle Hausgenossen.
 
Aussehen
Sinai-Stachelmäuse gehören zur Familie der Mäuseartigen und damit zu den Nagetieren.
 
Schwanz der  Sinai-Stachelmaus  (Bild: SWR)
Sie sehen ähnlich aus wie unsere Mäuse und werden vom Kopf bis zum Po sieben bis zwölfeinhalb Zentimeter lang.

Der Schwanz ist nackt und misst fünf bis zwölfeinhalb Zentimeter. Meist ist der Schwanz etwas kürzer als Kopf und Körper zusammen. Die Tiere wiegen zwischen 30 und maximal 70 Gramm.
Sinai-Stachelmäsue haben große Ohren.   (Bild: SWR)
 
Ihren Namen haben die Stachelmäuse von dem Fell auf ihrem Rücken: Hier sind die Haare borstenartig, stachelig und abgeplattet.

Auf dem Rücken sind die Tiere dunkelgraubraun bis gelblich-beige gefärbt, auf der Bauchseite grau bis weiß.

Auffällig sind die großen, trichterförmigen Ohren.
 
Heimat
Stachelmäuse gibt es in den trockenen Gebieten Europas, Afrikas und Asien. Die Sinai-Stachelmaus stammt, wie der Name sagt, von der Sinai-Halbinsel.
 
Lebensraum
Stachelmäuse leben in trockenen, offenen Gebieten: Dazu zählen Wüsten, Savannen und Steppen. Sie kommen bis maximal 1500 Meter Höhe vor.
 
Rassen und Arten
Neben der Sinai-Stachelmaus gibt es noch die Kreta-Stachelmaus, die Ägyptische oder Gewöhnliche Stachelmaus, die Goldene Stachelmaus, die Zypern-Stachelmaus und die Algerische Stachelmaus
 
Lebenserwartung
Die Sinai-Stachelmaus wird bis zu vier Jahre alt.
 


 

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